Hard-Baits Forellenblinker

Forellenspoons Beschreibung:

Der Begriff Spoons wird umgangssprachlich oft für die modernen Japanblinker verwendet. Auch werden die Begriffe Trout-Spoon, Forellenblinker, bzw. die Schreibweisen Japan-Blinker, Troutspoon, UL-Spoon (Ultra Light Spoon) verwendet. Diese kleinen Spoons/Blinker sind zwar Artverwandt mit den klassischen Löffelblinkern, besitzen jedoch eine Reihe bezeichnender Eigenschaften. Japanblinker werden mit Einzelhaken ausgeliefert, da diese für das feine Spinnfischen auf Forellen und andere Salmoniden gedacht sind. In diesem Zusammenhang ist auch wichtig zu erwähnen, dass kommerzielle Forellenseen oft nur solche Forellenblinker zulassen, die einen Einzelhaken haben, Drillinge sind hier grundsätzlich verboten. Ansonsten sind klassische Japanblinker in der Gewichtsklasse von 2g bis 4g angesiedelt, wobei es jedoch auch schwerere und leichtere Forellenspoons gibt. 

Viele Angler nutzen Forellen-Spoons / Trout-Spoons gern für das feine Spinnfischen an kommerziellen Forellenseen, aber auch in Forellenbächen und der Ostsee. 

Insbesondere an Tagen, an denen Forellen aktiv sind, ist die Angelei mit Forellenspoons oft die erfolgreichste. 

Bei Forellenspoons gibt es teilweise große Preisunterschiede. Diese sind oft begründet in der Verarbeitung, dem Material, dem Design, Herstellungsland und dem verwendeten Haken. Aus meiner persönlichen Erfahrung ist das Laufverhalten je nach Preis oft sehr unterschiedlich und daher fische ich nur mit Spoons deren Qualität mich auch überzeugt. Schließlich soll die wenige Zeit beim Angeln mit Forellenspoons auf Forellen auch den gewünschten Erfolg bringen.

 

Was sind Japanblinker?

Forellen / TROUT Spoons

 

Dies sind Köder wie sie jeder von uns aus vergangenen Zeiten kennt, denn der Blinker wie sie damals und Heute meist für Hecht und Waller produziert werden ist beinahe jedem von uns ein Begriff. Die Spoons werden ähnlich wie Blinker aus verschiedenen Metallen hergestellt.

Der Trend mit den kleinen Spoons die meist nicht größer als 40mm und schwerer als 5g sind stammt aus Japan, schwappte später dann über nach Italien wo heute bereits große Trout Area Contests bestritten werden und erobert nun seit geraumer Zeit auch den Deutsch/Österreichischen Markt.

 

Viele werden sich denken…… nicht schon wieder ein neu gehypter Köder, der Spinner bringt doch genau so zuverlässig seine Forellen ans Band.

 

Klar sind die Trout Spoons keine neue Wunderwaffe auf alle Forellen, aber die meisten Forellen die eine Saison im Bach überstanden haben, haben in Folge dessen schon unzählige Male den Lauf eines rotierenden Spinners, die Geräuschkugeln der Hardbaits sowie die Insektenimitate diverser Hersteller wahrnehmen können.

Da können die Spoons noch einen Unterschied machen, denn diesen Lauf haben wohl die meisten eingestandenen Forellen noch nicht gesehen und genau das könnte den Unterschied ausmachen, dass auch genau die „alte erfahrene Trutte“ noch zuschlägt.

Es gibt unzählige Modelle, Ausführungen und auch Formen der Trout Spoons, diese ausgeklügelten Formen verleihen ihnen Ihren atemberaubenden Lauf unter Wasser. Bereits in der Absinkphase senden die Köder durch ein „Taumeln“ enorme Lockreize auf das Seitenlinien Organ der Flossenträger aus. Ebenso optische Reize senden die Spoons dabei bereits durch das aufblitzen der metallisch glänzenden oder grellen Farben aus.

 

Grundsätzlich gibt es 2 Grundformen der Forellenblinker und unzählige „Zwischenformen“

 

Jene mit rundem / ovalem Löffel, diese taumeln/flattern langsamer und ausladender als ihre schmalen/länglichen Kollegen. Genau so bieten diese runden Spoons einen höheren Wasserwiderstand und eignen sich deshalb eher für das Ausfischen tiefer Gumpen, den strömungsberuhigten Bereichen des Baches oder dem Forellensee.

 

Und welche mit einer sehr schlanke, längliche Form die den Krassen Unterschied zum vorigen Modell in sich bündelt, dem schnellen Fischen gegen die Strömung, um sie in den Rauschen des Baches zu präsentieren oder auch im Highspeed tempo mit der Strömung gefischt. Alles wo es schnell gehen muss hier ist man mit den länglichen schmalen Spoons bestens beraten.

 

Dazwischen gibt es dann auch noch „Hybriden“ der beiden oben genannten Formen, die sich allroundmäßig so gut wie überall einsetzen lassen, diese sind eine Mischung aus beiden und weder extrem bauchig oder extrem schmal, diese besitzen somit den optimalen Body Maß Index eines Spoons.

 

Wer sich erst einmal in die Technik des Spoons Angelns heran getestet hat wird schnell merken welche Modelle an dem selbst befischten Bach die meisten Vorteile mit sich bringen.

 

Die Spoons gibt es in allen erdenklichen Farbkombinationen, entweder in Neonfarben um die Fische zu einem Agressionsbiss zu reizen, mit natürlichen Dekoren um zum Beispiel kleine Fische zu imitieren oder auch in Wunderschönen Perlmut-Dekoren. Meist verhält sich die Vorder- zur Rückseite in einer Kontrastfarbe.

 

Da die Spoons so klein und leicht sind ist es für die Präsentation dieser auch extrem wichtig das Gerät darauf entsprechend fein abzustimmen. Die Rute sollte an den meisten Bächen entsprechend kurz und leicht gehalten werden. Genau aus diesem Grund gibt es Ultra-Light Forellen Ruten bereits ab einer Länge von 150cm mit sehr kurz gehaltenem Griff und einem Wurfgewicht zwischen 0,4 und 10g. Für größere Bäche/Flüsse empfiehlt sich eine längere Rute bis 220cm.

 

Darauf sitzt im Idealfall eine Rolle der 1000er-2500er Größe mit leichtem Eigengewicht. Bei der Wahl der Schnur geht es eher um die eigenen Vorlieben, ob man nun eine Geflochtene oder ein durchgehendes Fluorcarbon bevorzugt. Die geflochtene Schnur wählt man zwischen 0,04-0,10 je nach der erwartenden Fisch und Gewässergröße. Dieser werden dann 2m Fluorocarbon als Puffer vorgeschalten und um die Montage noch unauffälliger zu gestalten.

 

Zur Führung der Spoons bleibt nur zu sagen, das man sie nach dem Auswurf auf die gewünschte Tiefe absinken lässt und anfängt sie ein zu kurbeln. Neben dem normalen „einleiern“ kann man auch kurze spin-stops einlegen oder die Spoons während dem einleiern leicht antwitchen.

 

Schnappt euch eure leichten Ruten und probiert die Spoons einfach aus an euren Hausbächen und ihr werdet begeistert sein, ein kleines Starterset findet in jeder Forellenbox noch seinen Platz.

Forellen / TROUT Spoons

 

Dies sind Köder wie sie jeder von uns aus vergangenen Zeiten kennt, denn der Blinker wie sie damals und Heute meist für Hecht und Waller produziert werden ist beinahe jedem von uns ein Begriff. Die Spoons werden ähnlich wie Blinker aus verschiedenen Metallen hergestellt.

Der Trend mit den kleinen Spoons die meist nicht größer als 40mm und schwerer als 5g sind stammt aus Japan, schwappte später dann über nach Italien wo heute bereits große Trout Area Contests bestritten werden und erobert nun seit geraumer Zeit auch den Deutsch/Österreichischen Markt.

 

Viele werden sich denken…… nicht schon wieder ein neu gehypter Köder, der Spinner bringt doch genau so zuverlässig seine Forellen ans Band.

 

Klar sind die Trout Spoons keine neue Wunderwaffe auf alle Forellen, aber die meisten Forellen die eine Saison im Bach überstanden haben, haben in Folge dessen schon unzählige Male den Lauf eines rotierenden Spinners, die Geräuschkugeln der Hardbaits sowie die Insektenimitate diverser Hersteller wahrnehmen können.

Da können die Spoons noch einen Unterschied machen, denn diesen Lauf haben wohl die meisten eingestandenen Forellen noch nicht gesehen und genau das könnte den Unterschied ausmachen, dass auch genau die „alte erfahrene Trutte“ noch zuschlägt.

Es gibt unzählige Modelle, Ausführungen und auch Formen der Trout Spoons, diese ausgeklügelten Formen verleihen ihnen Ihren atemberaubenden Lauf unter Wasser. Bereits in der Absinkphase senden die Köder durch ein „Taumeln“ enorme Lockreize auf das Seitenlinien Organ der Flossenträger aus. Ebenso optische Reize senden die Spoons dabei bereits durch das aufblitzen der metallisch glänzenden oder grellen Farben aus.

 

Grundsätzlich gibt es 2 Grundformen der Forellenblinker und unzählige „Zwischenformen“

 

Jene mit rundem / ovalem Löffel, diese taumeln/flattern langsamer und ausladender als ihre schmalen/länglichen Kollegen. Genau so bieten diese runden Spoons einen höheren Wasserwiderstand und eignen sich deshalb eher für das Ausfischen tiefer Gumpen, den strömungsberuhigten Bereichen des Baches oder dem Forellensee.

 

Und welche mit einer sehr schlanke, längliche Form die den Krassen Unterschied zum vorigen Modell in sich bündelt, dem schnellen Fischen gegen die Strömung, um sie in den Rauschen des Baches zu präsentieren oder auch im Highspeed tempo mit der Strömung gefischt. Alles wo es schnell gehen muss hier ist man mit den länglichen schmalen Spoons bestens beraten.

 

Dazwischen gibt es dann auch noch „Hybriden“ der beiden oben genannten Formen, die sich allroundmäßig so gut wie überall einsetzen lassen, diese sind eine Mischung aus beiden und weder extrem bauchig oder extrem schmal, diese besitzen somit den optimalen Body Maß Index eines Spoons.

 

Wer sich erst einmal in die Technik des Spoons Angelns heran getestet hat wird schnell merken welche Modelle an dem selbst befischten Bach die meisten Vorteile mit sich bringen.

 

Die Spoons gibt es in allen erdenklichen Farbkombinationen, entweder in Neonfarben um die Fische zu einem Agressionsbiss zu reizen, mit natürlichen Dekoren um zum Beispiel kleine Fische zu imitieren oder auch in Wunderschönen Perlmut-Dekoren. Meist verhält sich die Vorder- zur Rückseite in einer Kontrastfarbe.

 

Da die Spoons so klein und leicht sind ist es für die Präsentation dieser auch extrem wichtig das Gerät darauf entsprechend fein abzustimmen. Die Rute sollte an den meisten Bächen entsprechend kurz und leicht gehalten werden. Genau aus diesem Grund gibt es Ultra-Light Forellen Ruten bereits ab einer Länge von 150cm mit sehr kurz gehaltenem Griff und einem Wurfgewicht zwischen 0,4 und 10g. Für größere Bäche/Flüsse empfiehlt sich eine längere Rute bis 220cm.

 

Darauf sitzt im Idealfall eine Rolle der 1000er-2500er Größe mit leichtem Eigengewicht. Bei der Wahl der Schnur geht es eher um die eigenen Vorlieben, ob man nun eine Geflochtene oder ein durchgehendes Fluorcarbon bevorzugt. Die geflochtene Schnur wählt man zwischen 0,04-0,10 je nach der erwartenden Fisch und Gewässergröße. Dieser werden dann 2m Fluorocarbon als Puffer vorgeschalten und um die Montage noch unauffälliger zu gestalten.

 

Zur Führung der Spoons bleibt nur zu sagen, das man sie nach dem Auswurf auf die gewünschte Tiefe absinken lässt und anfängt sie ein zu kurbeln. Neben dem normalen „einleiern“ kann man auch kurze spin-stops einlegen oder die Spoons während dem einleiern leicht antwitchen.

 

Schnappt euch eure leichten Ruten und probiert die Spoons einfach aus an euren Hausbächen und ihr werdet begeistert sein, ein kleines Starterset findet in jeder Forellenbox noch seinen Platz.

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