Barschköder

Die besten Barschköder

Du möchtest Barsche fangen und dafür nur die besten Barschköder verwenden? Bei deinem nächsten Angelausflug möchtest du mehr Barsche fangen als alle anderen und natürlich auch größere Barsche als andere Angler. Eigentlich sollte jeder Wurf mindestens einen Barsch-Kontakt bringen, denn du willst richtiges Frequenzangeln.

Du willst diesen Artikel nicht ganz durchlesen und möchtest einfach ein paar richtig gute Barschköder kaufen? Dann packe dir die folgenden Barschköder in den Warenkorb und geh zur Kasse, damit bist du richtig gut aufgestellt für deinen nächsten Barschtrip:

Top Barschköder Empfehlungen von Strassenangler.de

Keitech Easy Shiner 2“
Keitech Easy Shiner 3“
Payo SSO-Flash 
Payo I SINK SSO
Crazy Fish Polaris 3" (6,8cm)
Crazy Fish Allure
Crazy Fish Nano Minnow 1,6“ (4cm)

Für eine genauere Empfehlung mit welchen Barschködern du dich ausstatten solltest, lies jetzt weiter:

Strassenangler.de sagt dir, welche Köder die richtigen für dich sind, damit du richtig erfolgreich Barsche angelst. Beachte unsere Hinweise und folge unseren Kaufempfehlungen, dann hast du immer die richtige Barschwaffe dabei.

Richtige Gewässeranalysen = richtiger Barschköder!

Was unterscheidet den richtigen Barschprofi, vom totalen Barschanfänger? Neben viel Erfahrung ist es die Herangehensweise an ein Gewässer. Barschprofis gehen sehr analytisch an ein Gewässer heran. Bei Stehgewässern mit Barschen bewerten Barschprofis u.A. Folgende:

  • Windrichtung
  • Lufttemperatur
  • Wassertemperatur
  • Gewässertrübung
  • Beuteschema
  • Futterfischbestand
  • Gewässergröße und Tiefe
  • Gewässerstrukturen wie Barschberge


Der totale Barschanfänger stellt sich irgendwo an einen See und wirft irgendeinen Barschköder ins Wasser und kurbelt diesen irgendwie wieder ein. Wenn du diesen Artikel liest, willst du sicher nicht zu dieser Kategorie von Barschanglern gehören. Sehr gut! Barschprofis haben durch ihre Gewässer- und Wetteranalyse also schnell ein sehr gutes Bild davon, wo sich Barsche aufhalten könnten, welcher Beute sie nachgehen und somit auch welchen Barschköder sie einsetzen werden. Du solltest daher immer so viel wie möglich über dein Barschgewässer lernen. Versuche dir Gewässerkarten zu besorgen, frage andere erfahrene Angler an dem Gewässer und probiere immer wieder Neues aus. Sobald du weißt wo die Barsche stehen, was sie fressen und wie sie gerade jagen, weißt du was der beste Barschköder für dich in dieser Situation ist.

Hardbaits, oder Softbaits?

Du fragst dich womit du erfolgreicher auf Barsche angeln wirst? Fangen Wobbler mehr Barsche, oder doch eher Gummifische? Damit du diese Frage beantworten kannst, musst du dich mit den trennenden Eigenschaften dieser beiden Barschködertypen auseinandersetzen. Die Schnittmengen dieser Köder sind jedoch ebenfalls enorm groß. An erster Stelle steht der Köderlauf, der bei Wobblern (wie der Name schon sagt) hin und her schlägt. Gummifische haben einen ganz anderen Lauf, bei dem eher der Tail/Schwanz des Köders Bewegungen erzeugt. Die Vibrationsmuster dieser Beiden Köder, die bei den Seitenlinienorganen der Barsche ankommen, sind somit völlig verschieden. Barschprofis haben daher immer beide Köder mit in ihrer Barsch-Tacklebox.

Softbaits auch ganz tief, Hardbaits auch ganz flach!

Vermutest du die Barsche am Gewässergrund, kannst du nicht ordentlich mit Wobblern angeln. Sie die Barsche Oberflächenaktiv, solltest du unbedingt auf Barschwobbler setzen. Wobei diese Aussage nicht in jedem Fall zutrifft, werden die meisten Barschprofis diesem Grundsatz folgen. Wenn vom Boot aus geschleppt wird, werden eher Barschwobbler eingesetzt. Zum Absuchen größerer Gewässerflächen und Barschpositionen von nicht mehr als zwei Metern Tiefe, werden gern Crankbaits eingesetzt. Crankbaits für Barsche haben gute Wurfeigenschaften und werden meist recht monoton eingeleiert. Somit können schnell große Gewässerflächen abgesucht werden.

Jerken & Twitchen lassen sich eher Barschwobbler

Es gibt nur sehr wenig Softbaits, die sich gut twitchen lassen. Wenn also Barsche in deinem Gewässer eine aggressive Twitchaktion brauchen, musst du dir ein paar Twitchbait-Wobbler in deine Tacklebox legen. Es gibt Tage, an denen ein aggressiv geführter Jerkbait die sonst ruhigen Barsche zum anbeißen bringen kann. Sorge also dafür, dass deine Tacklebox immer auch einen guten Jerk, bzw. Twitchbait für Barsche enthält.

Nie wieder No-Action!

Du solltest unbedingt auf den Einsatz von No-Action-Barschködern verzichten. Neueste Auswertungen haben gezeigt, dass diese Köder immer schlechter fangen als Action-Barschköder. Tja - leider ist diese Aussage falsch! Barschprofis setzen sehr gezielt Action und No-Action Köder bei der Barschangelei ein. Oft werden im Winter No-Action und im Sommer Actionköder eingesetzt. Wobei auch hier klar ist, dass Ausnahmen die Regel bestätigen.

Die Größe macht den Unterschied!

Ja, leider hilft die Technik allein nicht liebe Jungs. Auch die Größe macht einen Unterschied. Kleine Barsche fressen kleine und große Barsche große Köder! Nein - leider ist es so einfach nicht. Hier spielen auch Faktoren eine Rolle wie die Zusammensetzung des örtlichen Barsch-Speiseplans, Saison und teilweise einfach die Barsch-Tagesstimmung. Es wurden schon mit sehr kleinen Barschködern sehr große Barsche gefangen und an manchen Tagen gehen Barsche auf Hechtköder los. Es wäre daher ein Fehler, immer mit der gleichen Ködergröße auf Barsche zu angeln. Von 2cm bis 10cm sollte deine Barsch-Köderbox einiges an Variation hergeben.

Gummikrebse für Gourmet-Barsche!

An einigen Barschgewässern gibt es einen Bestand an Krebsen. Diese Krebse stehen oft auf dem Speiseplan der örtlichen Gourmet-Barsche. Dieses Wissen kannst du dir zu eigen machen, indem du an diesen Gewässern gezielt Gummikrebse als Barschköder einsetzt. Hier zwei Beispiele:

- Crayfish von Crazy-Fish

- Hexa Cigara von Payo

Diese Jigköpfe brauchst du wirklich fürs Barschangeln!

Für deine Barschbox solltest du immer Gewichte zwischen 1g und 10g dabei haben, sowie Hakengrößen zwischen 4 und 1/0. Passende Gewichte findest du hier:

 

Besitze mindestens einen Barschköder, den du gar nicht magst!

An Tagen wo wirklich gar nichts geht an deinem Barschgewässer, solltest du immer einen Köder dabei haben den du wirklich gar nicht magst. Diese Köder sollten in deinen Augen wirklich hässlich und unfängig sein. Da ja eh nichts geht, kannst du dann auch mit diesen Ködern experimentieren. Manchmal kommen dann erstaunliche Fangergebnisse dabei rum und du erweiterst deinen Barsch-Horizont.

Fazit für den richtigen Barschköder!

Den richtigen Barschköder gibt es also leider nicht. Der Traum von dem einen Köder, der an jedem Tag/Gewässer/Bedingungen der richtige Barschköder ist, ist leider eine Illusion. Oder auch vielleicht zum Glück, denn sonst würde deine Tacklebox ja recht eintönig aussehen.

Es gibt jedoch sehr gute Barschköder-Sets, die dich in unterschiedlichsten gut ausstatten. Je vielfältiger du angelst, desto vielfältiger wird dein Barschköder-Set aussehen. 

Wir hoffen, dass du dir jetzt ein gutes Barschköder-Set zusammenstellen konntest und drücken dir richtig viel Spaß bei deinem nächsten Barschangel-Trip. 

 

Tight Lines und Rock On

Dein Strassenangler.de Team

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